Responsive Webdesign

Am 17. April 2013 von Manuel von Heugel

Wenn sich Webdesigner unterhalten, fällt früher oder später der Begriff Responsive Webdesign. Was ist das eigentlich? Eine einfache Übersetzung hilft weiter: "Responsive" heißt in diesem Fall "reagierend". Die Darstellung einer Seite reagiert auf das Gerät, mit dem sie betrachtet wird. Also alles ganz einfach? Nicht so ganz.

Die Gefahr: Mobile Surfer springen ab

Wer heutzutage eine Webseite erstellen will, kann sich auf die Flexibilität der Geräte allein nicht verlassen. Wer mit Smartphone oder Tablet herkömmliche Webseiten aufruft, sieht oft eine kaum lesbare, zu kleine Schrift, deren einzelne Buchstaben erst durch Vergrößerung erkennbar werden. Der Benutzer ist dann darauf angewiesen, ständig hin- und herzuscrollen, um die Inhalte zu lesen. Kein Vergnügen für den User. Die Folge: Für mobile Geräte nicht optimierte Webseiten werden schnell wieder vom Besucher verlassen. Und der Absprung eines Besuchers bedeutet für das hinter der Intenetpräsenz stehende Unternehmen: ein potenzieller Kunde weniger.

Flexibles Design sorgt für Unabhängigkeit von den Endgeräten

Immer mehr Menschen surfen mit Smartphones und Tablets durchs Internet. Deshalb muss sich eine mobile Webseite den Bedingungen dieser Geräte anpassen: Gute Lesbarkeit, verständliche Navigation, klare Benutzerführung. Erreicht wird dies durch flexible Layouts - Schriftgrößen und die Maße der einzelnen Elemente passen sich dem Endgerät an. Egal, ob die Seite mit einem großen Bildschirm oder einem kleinen Smartphone-Display betrachtet wird: Das Design "stimmt" immer. Eine mobile Webseite ist heute wichtiger denn je. Wer eine Webseite erstellen oder eine bestehende Internetpräsenz erneuern will, sollte deshalb auf Responsive Webdesign achten - damit von Anfang an mehr potenzielle Kunden angesprochen werden.

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